OSTEOPATHIE
Kiefergelenksbeschwerden können weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Die osteopathische CMD-Therapie betrachtet nicht nur den Kiefer, sondern den Menschen als Einheit.
Ziel ist es, Spannungen zu lösen, Zusammenhänge zu erkennen und Beschwerden nachhaltig zu verbessern.

CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) beschreibt eine Funktionsstörung im Zusammenspiel von Kiefer, Muskulatur und Gelenken. Häufig wird die Ursache ausschließlich im Kiefergelenk vermutet – tatsächlich können die Auslöser jedoch deutlich komplexer sein.
Fehlhaltungen, muskuläre Dysbalancen, Stress oder sogar Probleme in anderen Körperbereichen können sich auf das Kiefergelenk auswirken.
Die Folge sind Beschwerden, die oft nicht direkt mit dem Kiefer in Verbindung gebracht werden.
ZUSAMMENHÄNGE
Der Körper funktioniert als zusammenhängendes System. Spannungen in einem Bereich können sich auf andere Regionen übertragen.
So kann beispielsweise eine Fehlhaltung der Wirbelsäule Einfluss auf den Kiefer nehmen – genauso wie umgekehrt.
In der osteopathischen CMD-Therapie werden daher nicht nur das Kiefergelenk, sondern auch Schädel, Wirbelsäule, Muskulatur und fasziale Strukturen in die Behandlung einbezogen.

Die Behandlung erfolgt individuell und orientiert sich an den Ursachen Ihrer Beschwerden. Ziel ist es, Spannungen zu lösen und das Zusammenspiel der beteiligten Strukturen zu verbessern.
Dabei kommen ausschließlich manuelle Techniken zum Einsatz. Die Behandlung ist in der Regel sanft und wird an Ihre persönliche Situation angepasst.
Je nach Befund werden auch andere Körperbereiche in die Therapie einbezogen, um langfristige Verbesserungen zu erreichen.
CMD wird häufig auch zahnmedizinisch behandelt, beispielsweise durch Aufbissschienen. Die osteopathische Therapie ergänzt diese Maßnahmen sinnvoll.
Eine enge Abstimmung mit Ihrem Zahnarzt oder weiteren behandelnden Fachpersonen kann entscheidend für den Behandlungserfolg sein.
So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der über die reine Symptombehandlung hinausgeht.
Zu Beginn erfolgt eine ausführliche Anamnese, in der Ihre Beschwerden und mögliche Zusammenhänge erfasst werden.
Anschließend wird Ihr Körper ganzheitlich untersucht. Die Behandlung erfolgt manuell und individuell angepasst.
Die Dauer einer Sitzung liegt in der Regel bei etwa 30 Minuten.
Fragen und Antworten
CMD steht für craniomandibuläre Dysfunktion und beschreibt eine Funktionsstörung im Zusammenspiel von Kiefer, Muskulatur und Gelenken.
In manchen Fällen bessern sich Symptome, häufig bleiben die Ursachen jedoch bestehen. Eine gezielte Behandlung kann sinnvoll sein.
Nein. Die Behandlung erfolgt mit sanften manuellen Techniken.
In vielen Fällen ist eine Kombination aus zahnmedizinischer und osteopathischer Behandlung sinnvoll.
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin und lassen Sie uns gemeinsam die Ursachen Ihrer Beschwerden analysieren und gezielt behandeln.
Praxis Gelsenkirchen Erle
0209 / 88 00 26 05
Praxis Gelsenkirchen Horst
0209 / 15 75 76 34

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Kiefergelenksbeschwerden können weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Die osteopathische CMD-Therapie betrachtet nicht nur den Kiefer, sondern den Menschen als Einheit.
Ziel ist es, Spannungen zu lösen, Zusammenhänge zu erkennen und Beschwerden nachhaltig zu verbessern.

CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) beschreibt eine Funktionsstörung im Zusammenspiel von Kiefer, Muskulatur und Gelenken. Häufig wird die Ursache ausschließlich im Kiefergelenk vermutet – tatsächlich können die Auslöser jedoch deutlich komplexer sein.
Fehlhaltungen, muskuläre Dysbalancen, Stress oder sogar Probleme in anderen Körperbereichen können sich auf das Kiefergelenk auswirken.
Die Folge sind Beschwerden, die oft nicht direkt mit dem Kiefer in Verbindung gebracht werden.
ZUSAMMENHÄNGE
Der Körper funktioniert als zusammenhängendes System. Spannungen in einem Bereich können sich auf andere Regionen übertragen.
So kann beispielsweise eine Fehlhaltung der Wirbelsäule Einfluss auf den Kiefer nehmen – genauso wie umgekehrt.
In der osteopathischen CMD-Therapie werden daher nicht nur das Kiefergelenk, sondern auch Schädel, Wirbelsäule, Muskulatur und fasziale Strukturen in die Behandlung einbezogen.

Die Behandlung erfolgt individuell und orientiert sich an den Ursachen Ihrer Beschwerden. Ziel ist es, Spannungen zu lösen und das Zusammenspiel der beteiligten Strukturen zu verbessern.
Dabei kommen ausschließlich manuelle Techniken zum Einsatz. Die Behandlung ist in der Regel sanft und wird an Ihre persönliche Situation angepasst.
Je nach Befund werden auch andere Körperbereiche in die Therapie einbezogen, um langfristige Verbesserungen zu erreichen.
CMD wird häufig auch zahnmedizinisch behandelt, beispielsweise durch Aufbissschienen. Die osteopathische Therapie ergänzt diese Maßnahmen sinnvoll.
Eine enge Abstimmung mit Ihrem Zahnarzt oder weiteren behandelnden Fachpersonen kann entscheidend für den Behandlungserfolg sein.
So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der über die reine Symptombehandlung hinausgeht.
Zu Beginn erfolgt eine ausführliche Anamnese, in der Ihre Beschwerden und mögliche Zusammenhänge erfasst werden.
Anschließend wird Ihr Körper ganzheitlich untersucht. Die Behandlung erfolgt manuell und individuell angepasst.
Die Dauer einer Sitzung liegt in der Regel bei etwa 30 Minuten.
Fragen und Antworten
CMD steht für craniomandibuläre Dysfunktion und beschreibt eine Funktionsstörung im Zusammenspiel von Kiefer, Muskulatur und Gelenken.
In manchen Fällen bessern sich Symptome, häufig bleiben die Ursachen jedoch bestehen. Eine gezielte Behandlung kann sinnvoll sein.
Nein. Die Behandlung erfolgt mit sanften manuellen Techniken.
In vielen Fällen ist eine Kombination aus zahnmedizinischer und osteopathischer Behandlung sinnvoll.
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